Beiträge vom Dezember, 2009

Gummidichtungen an Fenstern, Luken und Türen beim Reisemobil wieder fit machen

Montag, 21. Dezember 2009 18:38

Geldern. Kennen Sie nicht auch die lasche Gebrauchsanweisung: „ Alle Dichtungen mit Talkum oder Glyzerin einreiben.“ Nur wie, wo, was?


Unser Tipp: Sie besorgen sich einen leeren Deoroller und füllen diesen mit Glyzerin. Jetzt lassen sich alle Dichtungen und Gummi-Profile sehr gut erreichen und entsprechend beschichten. Vor dem Verschließen so lange warten, bis das Glyzerin eingezogen und getrocknet ist. Diese “Gummi-Kur” sollten Sie regelmäßig im Frühjahr und Herbst durchführen. So schaffen Sie länger geschmeidig bleibende und nicht porös werdene Tür -und Fenstergummis an Ihrem Reisemobil.


Glycerin zum Befüllen des Ex-Deo-Rollers erhalten Sie günstig in kleinen Fläschchen in Drogerien und Apotheken.

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Starthilfe für Reisemobile – Tipps für Helfer und Leidtragende

Montag, 21. Dezember 2009 15:04

Geldern. Zunächst brauchen Sie ein kräftiges Starthilfekabel mit starken Klemmen. Die Batterien in Ihrem Diesel haben Power und lassen dünnes Kabel “verglühen”. Und so geht’s los:

1.) Zündung an beiden Fahrzeugen ausschalten

2.) Rot an Plus vom Helfer, dann rot an Plus vom Empfänger

3.) Schwarz an Minus vom Helfer

4.) Schwarz für Empfänger nicht an Plus der Batterie sondern an Masse (Chassis, Motor, etc.) anklemmen. So vermeiden Sie Funkenschlag, der in Verbindung mit ausgetretener Batteriesäure gefährlich werden kann

5.) Spenderfahrzeug starten, damit Lichtmaschine unterstützen kann

6.) Jetzt Startversuche beim Empfängerfahrzeug – aber immer nur ca. 10 – 15 Sekunden maximal. Falls Fehlanzeige: mindestens 1 Minute bis zum nächsten Versuch warten

7.) Nach dem erfolgreichen Start des Empfängerfahrzeugs Licht einschalten, damit beim Abnehmen der Kabel Spannungsspitzen vermieden werden

8.) Beim Abnehmen der Kabel beim Spenderfahrzeug beginnen: erst schwarz und dann rot

9.) Dem Leidtragenden Fahrzeug bei laufendem Motor viel Zeit geben, um die Batterie wieder aufzuladen. Am besten gleich losfahren!

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Teilintegrierte Reisemobile der X-Reihe von Laika bei allen Modellen mit zusätzlichem Hubbett

Samstag, 5. Dezember 2009 16:16

Geldern. Ob 5,99 m oder 7,36 m Länge – in allen Typen der X-Baureihe bietet die Hymer-Tochter aus der Toskana neben der festen Schlafmöglichkeit im Heck zusätzlich ein elektrisch absenkbares Hubbett über der Dinette. Die mit komfortablen Lattenrosten ausgestatteten Zusatzbetten sind generell 1,91 m lang und variieren in der Breite zwischen 87cm und 1,22m. Bei Ausfall des Elektromotors kann das Bett jederzeit auch per Kurbel in der Höhe verstellt werden. Die beliebten Laika X/R auf Basis Fiat Ducato mit Breitspur-Chassis können je nach Fahrgestell und Motorisierung alle sowohl mit 3,5 to, 3,7 to, 3,85 to oder 4,0 to zugelassen werden.

Die Auswahl der jeweiligen festen Betten im Heck lässt keinen Wunsch offen: vom Querbett über der riesigen Heckgarage, über das französische Doppelbett bis hin zu den Einzelbetten über der Garage oder gar dem Queensbett in Panorama-Position bietet Laika alle denkbaren Varianten. Und alle Modelle bewegen sich im Grundpreissegment zwischen 46 und 52.000 €. Auch hier ist Laika also im Vergleich zum Wettbewerb sehr attraktiv. Gelderland-Mobile bietet zusammen mit dem ADAC auch die Möglichkeit, den persönlichen Wunschgrundriss zunächst einmal zu mieten. Bei Gefallen fällt der Kauf besonders leicht, weil die Miete bereits als Anzahlung verrechnet werden kann.

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